Provokanter Marketing-Ansatz stößt auf Widerstand
Wie Freizeitparknews.de berichtet, steht der niederländische Freizeitpark Walibi Holland aktuell in der Kritik. Grund war eine neue Werbekampagne für das Halloween Fright Nights Event 2025, die in sozialen Medien für kontroverse Diskussionen sorgte.
Die Werbekampagne
Walibi Holland ist seit Jahren bekannt für seine Halloween Fright Nights, die europaweit als besonders gruselig und intensiv gelten. Um das Event zu bewerben, setzte der Park 2025 erneut auf drastische Bildsprache: düstere Szenen, blutige Motive und ein bewusst provozierender Stil.
Doch diesmal war die Resonanz anders: Viele Nutzer empfanden die Kampagne als „zu hart“ und kritisierten, dass die Bilder auch Kinder erreichen könnten.
Kritik und Folgen
- Eltern & Pädagogen äußerten Bedenken, dass die Werbemotive zu verstörend seien.
- Medienberichte sprachen von einer Grenzüberschreitung im Freizeitpark-Marketing.
- Fans der Fright Nights verteidigten den Ansatz als „typisch Walibi“, passend zum Horror-Event ab 16 Jahren.
Die öffentliche Diskussion nahm rasch Fahrt auf – mit einem Ergebnis: Walibi Holland löschte die Kampagne mittlerweile von allen offiziellen Kanälen.
Stellungnahme des Parks
Von offizieller Seite hieß es, die Kampagne habe sich klar an das erwachsene Zielpublikum der Halloween Fright Nights gerichtet. Dennoch entschied sich der Park, die Werbung zurückzuziehen, um die Diskussion nicht weiter eskalieren zu lassen.
